
Hinter den Kulissen arbeiten unsere Ingenieure in einem Infrarot-Testlabor – dort justieren sie das Spektrum, überprüfen die Reaktionszeit und führen Tests durch, bis die Wärme schnell und gleichmäßig abgegeben wird. Wir haben diese Prozedur entwickelt, denn der Komfort im Freien kann nicht darauf warten, bis der Heizer „aufgewärmt“ ist. Der Heizer muss innerhalb von Sekunden in Betrieb gehen und eine verwendbare Wärme liefern – egal ob es sich um ein 12-V-System auf einer kleinen Terrasse oder um ein 24-V-System auf einer größeren Terrasse handelt.
Was technisch wichtig ist
Unsere 12-V- und 24-V-Heizgeräte basieren auf Strahlungswärme – die Wärme wird direkt an Menschen und Oberflächen abgegeben, anstatt die Luft zu erwärmen. Deshalb spürt man sofort Komfort, selbst wenn eine Brise für eine kühle Luft sorgt. Im Inneren befindet sich ein hochwertiger Heizelement – meist aus Kohlenstofffasern oder Quarz –, das eine stabile Leistung bei schneller Reaktionszeit bietet. Zudem wird das Heizelement mit einem Thermostat kombiniert, damit die Temperatur konstant gehalten werden kann.
Die Wahl der Spannung ist praktisch – nicht theoretisch. Ein 12-V-Heizgerät eignet sich hervorragend für kompakte Anlagen mit geringem Stromverbrauch. Ein 24-V-Heizgerät kann längere Kabelstrecken ohne großen Spannungsabfall überwinden – daher ist es die bessere Wahl für größere Außenbereiche. In jedem Fall handelt es sich um echte Außenheizgeräte: Sie haben wasserdichte Gehäuse sowie wetterbeständige Materialien, die Feuchtigkeit, Staub und Temperaturschwankungen standhalten können.
Warum dieser Ansatz für echte Außenräume geeignet ist
Man spürt diese Art von Wärme bereits im Moment, in dem man unter den Heizkörper tritt – ohne Wartezeit, ohne kühle Luftströmungen, einfach nur angenehme Wärme. Im Labor ist Reproduzierbarkeit wichtig – im Außenbereich ist es genau das, was den Unterschied macht: Das Essen bleibt angenehm warm, Gespräche können länger dauern, und der Raum kann schon früher im Jahresverlauf genutzt werden.
Da die Infrarotwärme Körper und Möbel direkt erwärmt, entsteht weniger verschwendete Wärme. Dadurch eignen sich diese Heizgeräte besonders für offene Terrassen, überdachte Veranden und halb geschlossene Außenräume – Orte, an denen eine Luftzufuhrheizung oft nicht funktioniert.
Die Details, die dafür sorgen, dass alles funktioniert
Planen Sie den Stromkreis sorgfältig. Ein 12-V-Heizgerät benötigt für dieselbe Leistung einen höheren Stromfluss – daher sind die Größe der Kabel sowie die Sicherungsschutzmaßnahmen besonders wichtig, insbesondere bei langen Kabelstrecken. Ein 24-V-Heizgerät arbeitet in der Regel kühlender und ist somit besser geeignet für längere Strecken – doch es benötigt trotzdem ordnungsgemäß dimensionierte Leitungen sowie einen eigenen Stromkreis.
Auch die Montageposition ist wichtig. Halten Sie den Heizkörper in einer sicheren Höhe und Neigung, damit nichts in seiner Nähe direkten Kontakt bekommt. Prüfen Sie außerdem die IP-Zertifizierung, damit das Gerät den Bedingungen durch Regen oder Wind standhält. Für beste Ergebnisse sollten Sie das Gerät mit einem qualitativ hochwertigen Thermostat für den Außenbereich kombinieren und die mitgelieferten Anweisungen bezüglich Abständen und Platzbedarf befolgen.
Wir entwickeln Heizgeräte, bei denen man auf Komfort zählen kann – und wir testen sie entsprechend, Schritt für Schritt.